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Keine Lust auf Provisionen

Im Vergleich zum Pauschallohn betrachten wir eine Provision vor allem als Entschädigung für das  eingegangene unternehmerisches Risiko keinen Erfolg zu haben.

Anders ausgedrückt; eine schwer verkäufliche Immobilie beinhaltet das Risiko, diese nur mit hohem Aufwand oder überhaupt nicht zu verkaufen. Die Gefahr ein Verlustgeschäft einzufangen wird vom Makler mit einen Preisaufschlag in Form einer „Risikoprämie“ kompensiert.

Um als Immobilienverkäufer das passende Honorarmodell zu finden, stellen Sie sich folgende Fragen:

Wie hoch ist das Risiko meine Immobilie bei angemessenen Preis und Unterstützung von Immobilien-Experten nicht innert vernünftiger Frist (3 – 9 Monate) zu verkaufen?

Wenn Sie das Risiko als eher klein beurteilen, warum sollten Sie dann eine hohe  „Risikoprämie“ als Aufschlag zahlen?

Ein Provisionsmodell ist vor allem dann interessant, wenn es sich um eine schwierig zu verkaufende „Problemliegenschaft“ oder ein hochpreisiges (> 2,5 Mio.) Liebhaberobjekt handelt.